...der Newsletter von WIGWAM Naturreisen & Expeditionen

SERENGETI – „DIE ENDLOSE EBENE“

Der bekannteste Nationalpark Afrikas liegt im Norden Tanzanias und ist fast 15.000 km2 groß. Er wurde von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt.
Der Artenreichtum des Serengeti Nationalparks ist gigantisch. In ihm leben Millionen von Tiere, darunter die „Big Five“ Löwe, Elefant, Nashorn, Büffel und Leopard. Außerdem streifen Gnus, Zebras, Gazellen, Hyänen und viele mehr durch die endlose Weite der Savanne.
Bei der berühmten Großen Migration durchqueren alljährlich hunderttausende Tiere im Laufe des Jahres die Serengeti auf einer Route von etwa tausend Kilometern Länge. Das Verhalten der Tiere ist abhängig von den Regenfällen, die sich von Jahr zu Jahr verschieben können, und von dem damit verbundenen Nahrungsangebot. Die Pflanzenfresser folgen dem Wasser und dem frischen Gras, die Raubtiere folgen ihrer Beute. Der Höhepunkt der Wanderung ist die Überquerung des Mara-Flusses im September / Oktober. Dieses einzigartige Naturschauspiel dauert nur wenige Tage, an denen sich kilometerlange Kolonnen von Gnus einen Weg durch den reißenden Fluss bahnen. Das Ufer ist steil, und es gibt nur wenige Furten, an denen die Tiere den Fluss überqueren können. Auf der anderen Seite angekommen erwartet sie in der Massai Mara ein ausreichendes Nahrungsangebot und genug Wasser, um die Trockenzeit zu überstehen. Wenn die Weideflächen abgegrast sind, ziehen die Tiere zu Beginn der kleinen Regenzeit im November in Richtung Süden, um frische Nahrung zu finden. Von Dezember bis März sind die Tiere im Süden der Serengeti zu sehen. Im Januar bekommen die Zebras ihre Jungtiere, im Februar kalben die Gnus, was ein faszinierendes Ereignis ist. Mit Beginn der großen Regenzeit im März machen sie sich auf den Weg in Richtung Norden. Von Mai bis Juli halten sich die Tiere im Westen der Serengeti auf. Dort passieren sie den Grumeti River, was ähnlich spektakulär ist wie die Überquerung des Mara-Flusses.
Mit der Überquerung des Mara-Flusses beginnt ein neuer Jahreskreislauf.

TIERREICHTUM IM NORDEN TANZANIAS

Nord-Tanzania besticht mit seinem großartigen Tierreichtum und beeindruckenden Möglichkeiten der Tierbeobachtung. Wer das typische Afrika mit seinen Großtieren, den weiten Savannen und den glühenden Sonnenuntergängen vor den malerischen Schirmakazien sucht, wird es hier finden. Unendlich viele Tiere, ein außergewöhnlicher Artenreichtum, fruchtbare Landschaften, riesige Baobab-Bäume sowie wilde Flüsse und schöne Seen machen diese

Region einzigartig. Sie können die „Big Five“ Löwe, Elefant, Nashorn, Büffel und Leopard in den Nationalparks Serengeti, Tarangire und Lake Manyara sowie im Ngorongoro-Krater hautnah erleben und vielleicht sogar bei der Jagd beobachten.

FOLGENDE REISEN BIETEN WIR IHNEN IN TANZANIA AN

Herausragende Naturerlebnisse durch umfangreiche Erkundungen mit unseren eigenen Allrad-Spezial-Fahrzeugen, zu Fuß oder mit einem Boot.

Big Five
Serengeti, Safari, Sansibar

Out of Africa
Safari mit Tented Camps und Lodges

Wander-Safari Tanzania
Vom Mt. Meru zum heiligen Berg der Massai

Wildnisse im Süden Tanzanias
Entdecker-Reise in die Wildnis Ost-Afrikas

Lodge-Safari Süd-Tanzania
Zwischen Sansibar, Selous- und Ruaha Nationalpark

BESONDERE HIGHLIGHTS UNSERER NORD-TANZANIA REISEN

Ngorongoro Krater
Der weltberühmte Ngorongoro Krater liegt in der 8.200 km2 großen Ngorongoro Conservation Area, einem Schutzgebiet, in dem neben einem hohen Wildtierbestand auch etwa 50.0000 Massai-Hirten mit ihren Rindern, Ziegen und Schafen im Einklang mit der Natur leben. Bernhard Grzimek war in den 60er Jahren maßgeblich an dem Erhalt dieser einmaligen Vulkanlandschaft beteiligt und bezeichnete den Krater einst als eines der

Weltwunder. 600 Meter hohe, teilweise dicht bewaldete und steile Wände umschließen die 260 km2 große, ge­schlossene Caldera. In der Mitte des Kraters befindet sich ein Soda-See, der rosa Flamingos reichlich Nahrung bietet. Eine Besonderheit des Kraters ist das Vorkommen der seltenen und vom Aussterben bedrohten Spitzmaulnashörner.

Tarangire Nationalpark
Das Herzstück des Tarangire Nationalparks ist der ganzjährig wasserführende Tarangire River, der sich durch eine hügelige Landschaft schlängelt. Affenbrotbäume recken ihre Äste in den Himmel und bieten eine grandiose Kulisse für ausgedehnte Pirschfahrten. Große Elefantenfamilien ziehen gemächlich fressend durch die üppige Vegetation und treffen sich mit Zebras und Gnus zum Baden und Trinken am Flussufer. Giraffen und Vogelstrauße,

Impalas und Wasserböcke gesellen sich gerne dazu. Mit etwas Glück lassen sich sogar Löwen, Geparden und Nilwarane be­obachten. Der 2.850 km2 große Park liegt im Rift Valley und ist vor allem in der Trockenzeit von Juni bis September ein wichtiger Rückzugsort für die Tiere aus weniger wasserreichen Gegenden.

Lake Manyara Nationalpark
Der Lake Manyara Nationalpark liegt direkt unterhalb der Ostafrikanischen Graben­bruchkante. Der wasserreiche Park bietet etwa 450 Vogelarten reichlich Nahrung, wie den farben­prächtigen Bienenfressern, Oryx­webern, Raubadlern, Kaffernraben und Kingfischern. Im Norden des Parks befindet sich ein üppiger Grundwasserwald mit Urwaldriesen und Lianen. Weiter südlich wird die Landschaft offener und knorrige

Akazienbäume prägen die Gegend. Impalas und Giraffen fühlen sich hier genauso wohl wie Elefanten und Warzenschweine. Am Seeufer lassen sich u.a. Pelikane, Kormorane, Nimmersatte und Nilpferde be­obachten.

WUSSTEN SIE...

... dass der Name des Landes Tanzania aus den Anfangsbuchstaben der unabhängigen Staaten Tanganyika und Zanzibar und den letzten Buchstaben des ehemaligen Ausdrucks für die ostafrikanische Küste, Azania, zusammengesetzt ist?

WIR STELLEN VOR

Norbert Pauli
Seit über sechs Jahren leitet er Reisen für Wigwam-Tours.
Ob am Äquator in Ostafrika unterwegs oder über Sambia hinunter bis nach Namibia und Südafrika – das wilde Afrika hat sich ganz tief in sein Herz geschlichen und hält ihn jetzt seit 15 Jahren in seinem Bann. Seine sehr guten Kenntnisse über Land und Leute, das hervorragende Wissen über die Tier- und Pflanzenwelt, aber vor allem mit seiner kompetenten und souveränen Art löst er die schwierigsten Aufgaben.
Aufgewachsen in Nordbayern kann ihn fast nichts aus der Ruhe bringen. Sein Lieblingsort ist Draußen – in und mit der Natur.
Norbert ist aus unserem Team, und auch bei unseren Reisegästen (die vielen positiven Rückmeldungen bestätigen es immer wieder aufs Neue), nicht wegzudenken.


„Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen.“
- aus China -

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